|
|
 |
|
|
 |
 |
|
|
|
11.07.2010 - Badeunfall, Vermisstensuche im Inheidener See
|
|
Datum:
|
11.07.2010
|
Uhrzeit:
|
17.05 Uhr
|
Einsatzende:
|
21.30 Uhr
|
Stärke THW GI:
|
11 Helfer
|
|
Alarmierungsstichwort
|
Badeunfall Hungen, Inheidener See
|
|
Einsatzort
|
Hungen-Inheiden
|
|
eingesetzte Fahrzeuge THW Gießen:
|
LKW-Lkr + MZB II (Sonar) GKW I + MZB I ELF-K
|
|
sonstige Einsatzkräfte:
|
Feuerwehren Hungen-Stadt, Inheiden, Trais-Horloff; Polizei, Polizeihubschrauber, DLRG Heuchelheim, Butzbach, Friedberg, Marburg, Biedenkopf, Wetzlar, Dillenburg u.a., DRK Unterstützungskomponente Rettungsdienst, DRK Mittelhessen, Notfallseelsorge, u.a.
|
|
Beschreibung Einsatz:
|
Ein tragischer Badeunfall ereignete sich am Sonntag, 11.07.2010 im Inheidener See, bei dem ein 34-jähriger Mann ums Leben kam. Die Feuerwehr Hungen, mit der in der Vergangenheit schon mehrere gemeinsame Einsätze und Übungen im Seengebiet abgehalten wurden, ließen umgehend nach dem eigens erstellten Alarmplan weitere Hilfskräfte, speziell DLRG-Tauchergruppen sowie das THW nachalarmieren. Eine Mannschaft der Feuerwehr räumte und sperrte nach Ankunft einen Badestrandabschnitt, so dass an dieser Stelle durch den LKW-Ladekran in kürzester Zeit die THW-Boote eingekrant werden konnten, da die Bootseinlassstellen für die Großfahrzeuge des THW teils zu eng und schlecht erreichbar sind.
Das THW Gießen nahm an der Vermisstensuche aktiv mittels Arbeitsboot II Mit dem Sonargerät teil und suchte den Untergrund mit ab. Dabei konnten verdächtige Bilder festgestellt werden, die von Tauchern abgesucht wurden, jedoch als geschwungener Baumstamm und Betonblock herausstellten.
Nach einiger Zeit konnte ein DLRG-Taucher im Uferbereich in etwa 2 m Tiefe die vermisste Person finden, die bereits verstorben war. Da in diesem Bereich ein starker Seegrasbewuchs vorherrschte, war ein Auffinden mit dem Sonar in dieser Zone nicht möglich.
Die Einsatzbereitschaft war um 21.30 Uhr wieder hergestellt.
|
|
 |
|
|
|
|